© APA - Austria Presse Agentur

Politik Inland

Parteifinanzen: FPÖ akzeptiert Strafe von 372.000 Euro

Norbert Hofer: "Das wurde überschritten und dafür hat man den Kopf hinzuhalten"

von Michael Bachner

04/16/2020, 11:42 AM

Die FPÖ wird gegen die Geldbuße von 372.000 Euro wegen der Überschreitung der Wahlkampfkostengrenze 2017, die der Unabhängige Parteien-Transparenz-Senat (UPTS) verhängt hat, keinen Einspruch einlegen. "Das wurde überschritten und dafür hat man den Kopf hinzuhalten", sagte Parteichef Norbert Hofer am Donnerstag zur Austria Presse Agentur.

"Ich übernehme hier die Verantwortung, ich übernehme auch diese Altlast als neuer Obmann der FPÖ", sagte der Nachfolger von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache. "Wir werden das ohne zu beeinspruchen zur Zahlung bringen."

Gleichzeitig betonte Hofer, dass es unter seiner Obmannschaft zu keinen Überschreitungen gekommen sei und auch zu keinen kommen werde: "Uns es ist wichtig, dass das auch so bleiben wird." Für den Wahlkampf 2019 drohen laut Hofer keine Strafzahlungen, da sich die Partei in diesem Jahr an die Vorgaben gehalten habe.

Wir würden hier gerne ein Login zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Liebe Community,

Mit unserer neuen Kommentarfunktion können Sie jetzt an jeder Stelle im Artikel direkt posten. Klicken Sie dazu einfach auf das Sprechblasen-Symbol rechts unten auf Ihrem Screen. Oder klicken Sie hier, um die Kommentar-Sektion zu öffnen.

Parteifinanzen: FPÖ akzeptiert Strafe von 372.000 Euro | kurier.atMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat