epa01551833 A protester waves the Icelandic flag during a demonstration of some 6,000 Icelanders in Austurvollur square, Reykjavik, Iceland on 15 November 2008 to protest the financial crisis outside the parliament. People threw food at the parliament and asked Prime Minister Geir Haarde to resign immediately. Police were prepared for riots but the protest ended without major events. EPA/SIGURDUR J. OLAFSSON
epa01551833 A protester waves the Icelandic flag during a demonstration of some 6,000 Icelanders in Austurvollur square, Reykjavik, Iceland on 15 November 2008 to protest the financial crisis outside the parliament. People threw food at the parliament and asked Prime Minister Geir Haarde to resign immediately. Police were prepared for riots but the protest ended without major events. EPA/SIGURDUR J. OLAFSSON

© APA/SIGURDUR J. OLAFSSON

Referendum

Isländer sollen über EU abstimmen

Die neue Regierung sagte den Beitrittsverhandlungen den Kampf an.

05/22/2013, 01:01 PM

Es gibt keine Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union mehr, solange die Isländer nicht abgestimmt haben. Das kündigten am Dienstag die Sieger der Parlamentswahl in Island an - per Koalitionsvereinbarung zwischen der konservativen Unabhängigkeitspartei und der zentristischen Fortschrittspartei.

Die Parteien hatten bei der Wahl Ende April einen klaren Sieg errungen; die Sozialdemokraten der scheidenden Regierungschefin Johanna Sigurdardottir fuhren eine deutliche Niederlage ein, und zwar, nachdem die rot-grüne Regierung das Land aus der Finanzmisere geholt hatte. Sigurdardottir war es auch, die die Beitrittsverhandlungen mit der EU verfolgte.

Die neue Mitterechts-Regierung agiert unter der Führung des liberalen Parteichefs Sigmundur Davíd Gunlaugsson. Die Koalition hatte unter anderem genügend Stimmen gewonnen, indem sie die Verhandlungen aufhalten wollte.

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