© Pilar Ortega

Podcasts
10/03/2019

Gespräche über die Verbrechen unserer Zeit

Psychiater, Profiler, Gerichtsgutachter, Tatortreiniger. Wir laden unterschiedliche Menschen ein, die sich in ihrem beruflichen Alltag mit Kriminalfällen beschäftigen.

von Elias Natmessnig

Er wollte nur schnell Zigaretten kaufen gehen und kam nie wieder zurück. Solche Geschichten gibt es tatsächlich. „11.000 Vermisstenanzeigen haben wir jährlich in Österreich“, sagt der Kriminalist und Buchautor Christian Mader, der sich seit über 30 Jahren mit verschwundenen Kindern und Erwachsenen beschäftigt. Mader hat früher die Abteilung für Vermisstenfahndung im Wiener Sicherheitsbüro geleitet. Heute arbeitet er im Department zur Bekämpfung von Suchtmittelkriminalität im Bundeskriminalamt. Die Vermissten haben ihn aber nicht losgelassen. Mader ist nämlich Obmann des Vereins „Österreich findet euch“, der bei der Suche nach abgängigen Menschen hilft.

Nicht bei allen Dunkle-Spuren-Fällen haben die Ermittler auch eine Leiche gefunden - aber wenn, dann ist es immer auch ein Auftrag für die Tatortreiniger. Deren Arbeit beginnt genau dann, wenn die Polizisten am Tatort alle Spuren gesichert haben. Wie es so ist, einen Tatort zu betreten, mit welchen Mitteln man Leichenrückstände beseitigen kann und wie man überhaupt zu so einem Beruf kommt, haben wir Tatortreinigerin Kamila Horvath-Karwas gefragt. Zu hören überall wo ihr Podcasts hören könnt, aber auch hier im Webplayer:

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