Die Aufarbeitung nach dem Terroranschlag in Wien Montagabend mit vier Toten und über zwanzig Verletzten ist am Mittwoch weiter fortgesetzt worden
Der Anschlag sitzt Wien noch immer tief in den Knochen. Die Ermittlungen um den Attentäter laufen noch, immer mehr Hintergründe und neue Erkenntnisse kommen zum Vorschein – darunter auch auch einige Ermittlungspannen.
Heute wurde etwa bekannt, dass der Attentäter im Sommer in die Slowakei gefahren sein soll, um dort Munition zu kaufen – für dieselbe Waffe, die er am Montag beim Anschlag benutzt hatte.
Caroline Ferstl spricht mit Online-Redakteur Kevin Kada über die neuesten Entwicklung.
Kommentare