"Hallo, wie geht es dir heute?" GM kündigt sprechende Autos an

"Hallo, wie geht es dir heute?" GM kündigt sprechende Autos an
General Motors will seine Autos mit künstlicher Intelligenz ausstatten und sie somit gesprächiger machen.

Der US-Autobauer General Motors will seine Fahrzeuge gesprächiger machen. Die Firma entwickele einen Sprachassistenten auf Basis künstlicher Intelligenz, dessen Fähigkeiten über das Verstehen einfacher Anweisungen hinausgehen sollen, sagte GM-Manager Scott Miller der Website „Semafor“.

Geht etwa eine Warnlampe an, soll man das Auto fragen können, ob man mit dem Fehler weiterfahren kann oder sofort anhalten sollte. Und wenn ein Reifenwechsel nötig wird, soll man das Fahrzeug um eine Anleitung bitten können.

 

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GM wolle für den Sprachassistenten auf die Technologie hinter dem Text-Automaten ChatGPT zurückgreifen, berichtete „Semafor“ am Freitag. Die Software werde auf Microsofts Cloud-Plattform Azure zurückgreifen, die mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI kooperiert, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Autobauer integrieren bisher in ihre Autos Sprachassistenz-Software wie Alexa von Amazon. BMW stellte im Januar auf der Technik-Messe CES die Idee von einem sprechenden Auto, mit dem man sich unterhalten kann, als Zukunftsvision vor (im Bild).

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