Die "kalte Progression" wird abgeschafft

Symbolbild
Damit soll den Österreichern und Österreicherinnen mehr Geld übrig bleiben.

Am Mittwoch hat der Ministerrat der Abschaffung der "kalten Progression" zugestimmt.

Damit soll den Österreichern und Österreicherinnen mehr Geld übrig bleiben. Bundeskanzler Nehammer sprach von einem "historischen Schritt".

Schon im Jahr 2023 ersparen sich die Österreicher insgesamt 1,8 Milliarden Euro. 2024 sollen es dann 4,3 Milliarden sein.

 

Bei der "kalten Progression" kann man sich trotz einer Erhöhung des Lohns weniger leisten. Und zwar deshalb, weil man mehr Steuern bezahlen muss. So kann es sogar passieren, dass man weniger Geld ausgezahlt bekommt als vor der Lohn-Erhöhung.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind Menschen mit Leseschwächen. +++

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