© KURIER

Sponsored Content
07/25/2019

Yoga immer noch hoch im Fitness-Kurs

Von Hatha bis Ashtanga: Beim KURIER Sommerworkout wurde den ganzen Sommer energetisierend in den Tag gestartet.

In Indien und Thailand ausgebildet führte Doris Kemptner seit Anfang Juli tiefenentspannt durch die frühen Morgenstunden. Beim KURIER Sommerworkout zeigte sie am Mittwoch um 7:30h im Burggarten in Wien jedem, der Interesse und Lust hat, mit Herz-Yoga Einheiten oder kräftigende Einheiten für Hüfte und Po, wie es sich leichter in den Tag starten lässt.
Ein kurzes Gespräch mit der Philosophin, Psychologin und Trainierin für Reiki und Yoga nach einer nicht unanstrengenden Wake-Up Yoga Session:

Welches Yoga wurde diese Woche von dir im Burggarten unterrichtet?

Ich habe mich diese Woche für eine Herz-Yoga-Stunde entschieden, besonders gut für das Anahata-Chakra. Dabei konzentrieren wir uns vor allem auf eine ruhige Atmung, tief in den Herzraum. Was einer "Volksschlampigkeit" nahe kommt, ist eine durch Hektik und Druck viel zu flache Atmung. Die richtige Atmung beugt vielen Krankheiten vor. Die Ursachen liegen in mangelnder Selbstliebe. Leider immer noch massiv unterschätzt.

Gibt es Yogaarten für den Morgen und welche für den Abend? Oder ist es eine Typ Sache?

Es gibt natürlich verschiedene Yogaarten, die jeweils für eine andere Tageszeit besser geeignet sind. Für den Abend empfehle ich eher entspannendes Yoga, wie Yin Yoga oder meditatives Ayurveda Yoga im Kerzenschein, mit sanfter Musik und einer langen Endentspannung. Für den Morgen hingegen ist energetisierendes Yoga sehr wirksam, wie ein aktiveres Hatha oder auch Ashtanga Yoga. Für mich ist, so wie ich es bezeichne, Anti-Aging Yoga perfekt, um in den Tag zu starten. Es ist eine Mischung vieler verschiedener Teilaspekte. Yoga besteht nicht nur aus Asanas, auch Philosophie und Atemübungen gehören dazu.

Du selbst hast schon viele Tutorials konzipiert. Yoga für zu Hause: Wovor warnst du?

Yoga für zu Hause finde ich sehr gut. Ich warne nur davor, dass die Übungen nicht richtig oder typgerecht ausgeführt werden. Es ist unheimlich wichtig, dass man bei Yoga eine Anleitung hat. Damit hängt auch das Wissen zusammen, welche Übung wo stärken oder schwächen kann und, ganz wichtig, was bei der jeweiligen Position angeregt wird. Zu Hause ist auch die Gefahr größer, dass man die Übungen schneller schlampig ausführt oder die einzelnen Positionen nicht so lange hält. Da ist eine regulierende Hand sehr hilfreich.

In deiner Freizeit wann und welches Yoga machst du am liebsten und warum?

Ich mag Anti-Aging Yoga am liebsten. Ich habe es selbst entwickelt. Es hat unglaublich viele positive Effekte auf Körper und Gesundheit. Und man kann sich in Kreativität richtig gut ausleben. Ätherische Öle, Klangschalen, unterschiedliche Lieder und die Asanans gleichen die Chakren aus. Es gibt Yogaübungen, wie den Schulterstand, die das Immun-, wie auch das lymphatische System anregen und darum besonders anti-aging wirken. Auch Theta Gehirnwellen dürfen als Abschlussmeditation nicht fehlen. Kann ich einmal nicht gut durchschlafen schwöre ich auf Musik mit Theta Gehirnwellen oder auf Yoga Nidra.

Ashtanga bis Bikram: Die unterschiedlichsten Arten haben uns fest im Griff. Was wird der nächste Yoga-Trend sein? Und woher kommt er?

Ich bin davon überzeugt, dass der nächste Trend ein eher ruhigeres Yoga sein wird. Wir Menschen können uns nur schwer von externen Stressfaktoren fernhalten und lassen uns viel zu leicht von Druckwellen aus der Gesellschaft mitreißen, besonders in Industrieregionen, wie Europa oder Amerika. Entspannung ist daher ein immer wesentlicherer Teilaspekt einer Yoga Praxis. Auch beim Abnehmen schwöre ich auf eine gute Entspannung. Ein entspannter Körper hat viel weniger Lust auf ungesunde und nicht typgerechte Nahrungsmittel. Er isst auch langsamer.

Verrätst du uns, wo du dich für Neues inspirieren lässt?

Ich lasse mich vom Taoismus inspirieren. Ich habe sehr lange in Thailand bei Mantak Chia studiert. In meinen Stunden achte ich besonders darauf, die verschiedenen Organe auf energetische Art und Weise zu reinigen. Ich liebe die sechs Healing Sounds auf unterschiedliche Weise immer aufs Neue zu interpretieren.

Drei absolute „Bitte macht das nicht bei Yoga.“

  1. Die Knie nie völlig durchstrecken.
  2. Die Ellbogen bitte immer etwas gebeugt lassen und ebenso nie völlig durchstrecken.
  3. Die Finger gut spreizen., besonders im herabschauenden Hund, um das Handgelenk zu entlasten und die gesamte Handfläche belasten.

Drei absolute „Niemals Yoga ohne“

  1. Meine wieder befüllbare Wasserflasche.
  2. Nach oben gezogene Mundwinkel für ein gutes Gemüt.
  3. Zumindest eine Stunde vor dem Yoga nichts essen.

Lust auf ein Wiedersehen?

Doris Kemptner war begeistert. Ihre Energie hat jede Woche mehr Teilnehmer aus dem Bett und in den Burggarten kommen lassen. Mit ihren dynamischen kräftigenden und energetisierenden Trainingseinheiten hat sie den Tag gut gestartet. Hier ein paar Eindrücke.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.