© Pampers

Sponsored Content
10/21/2016

Pampers für UNICEF gegen Tetanus

Jasmin Gerats Lokalaugenschein in Äthiopien

Gleiche Chancen für alle Kinder, egal wo sie geboren sind – an diesem Ziel arbeiten Pampers und das Kinderhilfswerk UNICEF. Gemeinsam sind der Windelhersteller und die Hilfsorganisation aktiv, um Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu eliminieren. Bereits zum elften Mal heißt es derzeit wieder „1 Packung = 1 Impfdosis“. Die diesjährige Aktionsbotschafterin, Schauspielerin Jasmin Gerat, hat sich in Äthiopien mit eigenen Augen vom Erfolg des Impfprogramms überzeugt. Ihre Erfahrungen zeigen, dass das Ende absehbar, aber noch lange nicht erreicht ist.

Von Dürre und politischen Unruhen geprägt ist Äthiopien im Nordosten Afrikas eines der Länder, in denen Tetanus bei Neugeborenen nach wie vor ein Überlebensrisiko darstellt. Dazu kommen prekäre hygienische Verhältnisse und die Tatsache, dass Krankenstationen oft sehr weit von den Wohnorten der Menschen entfernt sind. Kinder kommen daher meist zu Hause zur Welt – hier ist Aufklärung besonders wichtig: „In Häusern mit Fußböden aus loser Erde, wie viele Familien sie hier bewohnen, sind die Tetanussporen überall, da sie im Erdreich vorkommen. Da ist das An­steckungsrisiko besonders hoch,“ berichtet Jasmin Gerat.

Doch um aufklären zu können, muss man die Sprache der Menschen beherrschen – das ist in einem Land mit 80 unterschiedlichen Idiomen eine Herausforderung. „In den Krankenhäusern und Gesundheitszentren gibt es regelmäßige Impftage. Da hier wahnsinnig viele verschiedene Sprachen gesprochen werden, muss sich erst unter den Frauen herumsprechen, dass es dieses Angebot gibt und die Impfung wichtig ist, damit Mutter und Baby nicht krank werden.“ Als wichtiges Bindeglied im Kampf gegen Tetanus konnte da die Women’s Development Army (WDA) gewonnen werden. Diese Fraueninitiative hilft dabei, Informationen über Krankheiten und die damit verbundenen Gefahren zu verbreiten. „Mich hat vor allem das Engagement der Frauen beeindruckt“, erklärt Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat. „Jede von ihnen betreut fünf weitere Freiwillige und alle nehmen weite Wege auf sich, um sich auszutauschen.“ Die Frauen der WDA weisen werdende Mütter auf das Ansteckungsrisiko hin, das beispielsweise bei Geburten zuhause besteht, und klären sie über die Möglichkeit einer Impfung auf. Denn nur wenn eine Mutter bereits vor der Geburt ihres Kindes geimpft ist, überträgt sich dieser Impfschutz auch auf das Neugeborene, das dann für die ersten zwei Monate seines Lebens ebenfalls geschützt ist.

Pampers unterstützt UNICEF bereits im elften Jahr dabei, Tetanus als Todesursache bei Neugeborenen zu besiegen. Jasmin Gerat erinnert daran, dass das Ziel noch nicht erreicht ist: „Auch wenn Tetanus in Europa kein Problem mehr ist, stirbt weltweit noch immer alle 11 Minuten ein Baby an dieser schlimmen Infektionskrankheit.“ In 19 Ländern weltweit konnte Tetanus bei Müttern und Neugeborenen seit Beginn der Partnerschaft 2006 eliminiert werden.

Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten unter www.pampers.at

Sponsored Content

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.