Mattels Sorgenkind: Barbie wird zum Ladenhüter

Der Quartalsverlust des US-Spielzeugriesen nahm um 8,4 Prozent zu.

New York - Der Barbie-Hersteller Mattel ist zu Jahresbeginn tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Von Jänner bis März nahm der Quartalsverlust verglichen mit dem Vorjahreswert um 8,4 Prozent auf unter dem Strich 73 Millionen Dollar (65 Mio. Euro) zu, wie der US-Spielzeugriese am Mittwoch mitteilte.

Der Umsatz sank um sechs Prozent auf 869,4 Millionen Dollar. Bei Anlegern kamen die Zahlen nicht gut an - die Aktie fiel nachbörslich um über sechs Prozent.

Klassiker außer Konkurrenz

Der einstige Verkaufsschlager Barbie bleibt ein Sorgenkind - die weltweiten Verkäufe der meistverkauften Spielzeugpuppe der Unternehmensgeschichte gingen um drei Prozent zurück. Um den schon seit Jahren sinkenden Absatz anzukurbeln, hatte Mattel im Jänner neue Varianten des 56 Jahre alten Klassikers vorgestellt: Barbie gibt es nun nicht mehr nur mit ultraschlanker Model-Figur, sondern auch als "kurvig", "groß" und "klein". Auch beim Outfit wurden Adaptierungen vorgenommen: So darf Barbie mittlerweile auch mit flachen Schuhen durchs Leben gehen. Gebracht haben diese Maßnahmen bisher wenig.

Warum Barbie jetzt auch flache Schuhe trägt:
Sechs Barbie-Puppen mit blonden Haaren tragen farbenfrohe Partykleider und halten kleine Handtaschen.

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Eine Barbie-Puppe in Jeans und einem rosa Oberteil hält ein Drehbuch in der Hand.

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Nahaufnahme von Beinen in Jeans und schwarzen Mary-Jane-Schuhen.

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Eine Barbie-Puppe mit braunen Haaren, blauem Oberteil, silbernem Rock und rosa Tasche.

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Eine Barbie-Puppe trägt ein geblümtes Top, einen Jeansrock und Sandalen.

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Eine Barbie-Puppe mit einem neonfarbenen Oberteil und gemusterten Hosen hält eine Tasche.

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