Momente zum Staunen, zum Erinnern, zum Innehalten. Augenblicke, die auch in schwierigen Zeiten zum Schmunzeln verleiten. Eine subjektive Auswahl: Die lässt die bestenBilder des Jahres noch einmal Revue passieren.
Goodbye, Mr. President!
Der Abschied fällt schwer: Barack Obama, der nach acht Jahren aus dem Weißen Haus ausziehen muss, herzte die kleine Ella im Elefantenkostüm im Oval Office. Ein Präsident, der sich die Menschlichkeit bewahrt hat.
Der Neue am Ziel
Sein Nachfolger Donald Trump hält die US-Fahne fest und viele fürchten, dass er wie ein Elefant im Porzellanladen durchs Amt trampeln wird.
Ausgepackt und aufgelegt
Normalerweise packt Verhüllungskünstler Christo ein. Im Sommer baute er drei Kilometer „Floating Piers“ über den Lago d’Iseo in Norditalien, zusammengesetzt aus 220.000 schwimmenden Würfeln. Insgesamt wanderten in 16 Tagen 1,3 Millionen Menschen über das Wasser von Inselchen zu Inselchen. Sofern sie nicht im Stau der Schaulustigen steckenblieben.
Übers Wasser gehen
Insgesamt wanderten in 16 Tagen 1,3 Millionen Menschen über das Wasser von Inselchen zu Inselchen. Sofern sie nicht im Stau der Schaulustigen steckenblieben.
Ein Hund im Krankenhaus? Streng verboten. Eigentlich. Bei Labrador Mahe in Wellington, Neuseeland, ist das anders. Der neunjährige James ist Autist, spricht mit niemandem und lässt sich von keinem berühren. Außer sein Therapiehund ist bei ihm. Dann wird James ganz ruhig und kann für eine Weile sogar seine Angst vergessen.
Virtueller Segen
Nicht vom Himmel, sondern vom Stellvertreter Gottes auf Erden kommt dieser ungewöhnliche Segen: Papst Franziskus wischt übers Smartphone – und schon ist das nur virtuell anwesende Kind der Vatikanpilgerin gesegnet.
Armer, kleiner Elefant. Als das Tierbaby bei diesem Wasserloch in Simbabwe trinken wollte, schnappte das Krokodil zu. Doch keine Angst, die Geschichte ist gut ausgegangen. Der Kleine stemmte tapfer seine Beine in den Boden, damit er nicht ins Wasser gezogen werden konnte. Und da trampelte auch schon der Rest der Herde an und das Krokodil flüchtete.
Hoffentlich passiert nix
Leo ist Oscar. Als Leonardo DiCaprio im Februar endlich den Oscar bekam, wachte er aufmerksam darüber, als das Namensschild graviert wurde. Nicht auszudenken, wenn dem Graveur ein Schreibfehler unterlaufen wäre.
Das macht Mut
Mit finsterer Miene marschierten die Neonazis im Juni bei einer Demo in Borlänge, Schweden, als plötzlich die junge farbige Frau auftauchte und ihnen unerschrocken mit geballter Faust entgegentrat. Ein Polizist zog sie von den verdutzten Rechtsextremen weg, ehe die Situation eskalieren konnte.
Hu! Die Wikinger!
Die Kicker aus Island waren die Helden der Fußball-EM in Frankreich. Sie kamen bis ins Viertelfinale, aber sie waren die Europameister der Herzen, obwohl Portugal gewann. Wieder daheim in Reykjavik wurde der Mannschaft ein triumphaler und lautstarker Empfang bereitet. Hu!
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