Der ORF in der Kritik: Wie geht es weiter?
Expertinnen und Experten diskutierten am 18. März über Einfluss, Reformbedarf & Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
© Jeff Mangione (KI-unterstützte Bildbearbeitung)
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht unter Druck: Vorwürfe von Machtmissbrauch, interne Grabenkämpfe, Reformstau und politische Einflussnahme sorgen seit Monaten für Kritik am ORF. Doch wie unabhängig kann Österreichs größter Medienbetrieb heute noch arbeiten – und wie kann er zukunftsfit gemacht werden?
Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussionsveranstaltung „KURIER live: Ist der ORF noch zu retten?“. Im Gespräch ging es um die aktuelle Situation am Küniglberg und um mögliche Perspektiven für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich.
Am Podium diskutierten:
- Philipp König (Geschäftsführer kronehit)
- Hans Mahr (Medienmanager)
- Peter Westenthaler (Mitglied des ORF-Stiftungsrats)
- Henrike Brandstötter (NEOS-Sprecherin für Medien, Frauen und Gleichbehandlung).
- Anna Thalhammer (Chefredakteurin profil)
Moderiert wurde der Abend von Anna Wallner („Die Presse“) und Martin Gebhart (KURIER).
Hier finden Sie einige Eindrücke des Abends:
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