Der ORF in der Kritik: Wie geht es weiter?
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht unter Druck: Vorwürfe von Machtmissbrauch, interne Grabenkämpfe, Reformstau und politische Einflussnahme sorgen seit Monaten für Kritik am ORF. Doch wie unabhängig kann Österreichs größter Medienbetrieb heute noch arbeiten – und wie kann er zukunftsfit gemacht werden?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussionsveranstaltung „KURIER live: Ist der ORF noch zu retten?“. Im Gespräch geht es um die aktuelle Situation am Küniglberg und um mögliche Perspektiven für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich.
Am Podium diskutieren:
- Philipp König (Geschäftsführer Kronehit)
- Markus Breitenecker (ehemals Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Media SE)
- Heinz Lederer (Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats)
- Henrike Brandstötter (NEOS-Sprecherin für Medien, Frauen und Gleichbehandlung).
Moderiert wird der Abend von Anna Wallner („Die Presse“) und Martin Gebhart (KURIER).
Die Veranstaltung findet am 18. März 2026 in der Libelle im MuseumsQuartier in Wien statt. Beginn des Gesprächs ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter www.kurier-events.at/orf ist jedoch erforderlich.
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