Kritik zu "Plane": Gerard Butler als Pilot im Dschungelcamp

Gerard Butler (li.) muss sich mit Mike Colter durch den Dschungel schlagen: „Plane“
Gerard Butler verwandelt sich vom Piloten eines Linienflugzeugs zum Kämpfer auf den Philippinen – in einem packenden Actionthriller der alten Schule

Wenn man als Passagier an Bord eines Linienflugzeuges von Gerard Butler als Pilot begrüßt wird, steigt man am besten gleich wieder aus. Die Chance abzustürzen ist einfach zu groß. Wo immer Gerard Butler auftaucht, ist das Unglück nicht weit.

Der charismatische Schotte steht für actionschweres Heldentum wie vor ihm schon Bruce Willis. Nicht ganz so ausdauernd wie in der „Stirb langsam“-Reihe, aber schon drei Mal musste er in der „Has Fallen“-Thrillerserie das Leben der amerikanischen Präsidenten retten.

Wenn also Butler als Pilot Brodie Torrance seine Passagiere – es sind nur 14 – mit flotten Sprüchen an Bord willkommen heißt, wirft ein angekündigter Sturm bereits seine Schatten voraus. Zudem fliegt als Überraschungsgast ein verurteilter Mörder als Gefangener mit und sorgt für mulmige Gefühle.

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