Filmkritik zu "Cocaine Bear": Horror-Komödie mit Bär als Koksmonster

Keri Russell versteckt sich vor dem wildgewordenen Koksbären: "Cocaine Bear"
Drogendealer werfen Kokain über einen Nationalpark ab - und verwandeln Bär in eine reißende Bestie. Blutlustige Schauerkomödie.

Auch wenn im norditalienischen Trentino gerade ein Jogger zum Entsetzen aller von einem Bären getötet wurde – die Tiere gelten im Großen und Ganzen nicht als menschenfressende Bestien. Es sei denn, der Bär hat gerade einen Sack Kokain gefressen: Dann rast er brüllend durch den Wald, flitzt die Bäume hinauf, pratzelt kreischende Menschen aus den Ästen und schlägt ihnen die Zähne in den Leib.

In der blutrünstigen Horror-Komödie von Schauspielerin-Regisseurin Elizabeth Banks treibt ein Koksbär sein Unwesen, nachdem Kokain-Dealer ihre Ware über einem Nationalpark abgeworfen haben. USA-Überraschungshit, kurzweilig.

INFO: USA 2023. 95 Min. Von Elizabeth Banks. Mit Keri Russell, Alden Ehrenreich, Ray Liotta.

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