Chris Pratt auf dem elektrischen Stuhl: "Mercy"
Chris Pratt muss seine Unschuld beweisen: „Mercy“.
Mercy macht keine Fehler. Mercy ist ein Justizsystem, das auf Künstlicher Intelligenz beruht und jeden Straftäter für schuldig befindet – es sei denn, er beweist seine Unschuld. Wer das innerhalb von 90 Minuten nicht schafft, wird umgehend exekutiert.
Keine guten Nachrichten für Chris Pratt als verdächtigem Polizisten namens Raymond. Schwer verkatert wacht er in einem Sessel auf, der sich in einen elektrischen Stuhl verwandelt, sollte er im Mordfall seiner Frau nicht seine Unschuld beweisen können. Verwirrt starrt er in das Gesicht einer KI-Richterin namens Maddox, ausdruckslos gespielt von Rebecca Ferguson. Sie lässt alle Beweise in Form von Videoclips aus Überwachungskameras, Body-Cams und Computerdateien per Klick auf der Leinwand aufpoppen. Ödes Krimi-Kammerspiel, das aussieht wie eine Powerpoint-Präsentation und zunehmend abstruse Wendungen nimmt.
INFO: USA/RUS 2026. 100 Min. Von Timur Bekmambetov. Mit Chris Pratt, Rebecca Ferguson.
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