Crack Ignaz & Wandl präsentieren live ihr Album "Geld Leben".

© /Paul Antauer

Festival
03/01/2016

"Electric Spring" setzt auf experimentelle Musik

Am 8. und 9. April geht die zweite Auflage des "Electric Spring" im Wiener Museumsquartier über die Bühne.

von Marco Weise

Von wegen Wahlzuckerl: Das 2015 vor den Wiener Gemeideratswahlen von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) ins Leben gerufene "Electric Spring" findet auch heuer statt. Und so kann man sich am 8. und 9. 4. im Museumsquartier bei freiem Eintritt einen Überblick über die heimische Elektronik-Szene verschaffen.

Kuratiert wird das Programm diesmal von der Musikjournalistin Katharina Seidler, die via Aussendung, die am Dienstag veröffentlicht wurde, das Programm präsentierte. Zusammengefasst kann man sagen: Seidler setzt verstärkt auf experimentellen Sound. Sie will Clubmusik an den Schnittstellen zu Noise oder Jazz beleuchten.

"Clubdancefloor und Avantgarde-Festival entdecken immer mehr Gemeinsamkeiten, und auch das ,Electric Spring’ soll zu einem solchen Knotenpunkt werden", erklärt Seidler die inhaltliche Ausrichtung.

Zum Programm: Crack Ignaz aus Salzburg entert am Eröffnungstag nach der Wiener Elektro-Pop-Punk-Band Kids n Cats die Open-Air-Bühne im MQ-Haupthof. Er präsentiert mit Produzent Wandl das erst kürzlich veröffentlichte Album "Geld Leben". Danach geht es u.a. in den mumok Hofstallungen mit DJ-Sets von Philipp Quehenberger und Fauna weiter. Am Samstag stellt die gebürtige Slowenin Osojnik ihr Solo-Debüt "Let them grow" vor. Danach gibt es Jazz-Elektronik von Sixtus Preiss. Abgesehen vom Haupthof dienen auch diverse MQ-Indoor-Locations als Festivalspielorte.

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