"Ein esoterisch angehauchtes Märchen"

Bild-Reportage: Stefan Petzner ist mit seiner Klage gegen das Buch "Weiße Nacht" abgeblitzt. Der "Freiheit der Kunst" sei der Vorzug zu geben.

Stefan Petzner ist am Freitag (19. Februar 2010) am Landesgericht Wien mit seiner Klage gegen den Roman "Weiße Nacht" abgeblitzt. Das im Vorjahr im Czernin-Verlag erschienene Buch des TV-Machers und Autors David Schalko (li.) habe den höchstpersönlichen Lebensbereich Petzners nicht verletzt, entschied das Gericht. Petzner legte empört Berufung ein. KURIER.at war dabei. ... Ein braungebrannter Stefan Petzner saß vor Verhandlungsbeginn in resignierter Haltung im Gerichtssaal, als würde er bereits ahnen, was auf ihn zukommen sollte: eine Blamage.

Das Bild wurde unmittelbar nach der Verhandlung aufgenommen, Anm. Der Verlagsleiter des beklagten Czernin-Verlags, Benedikt Föger, und dessen Anwalt, Alfred Noll (li.), zeigten sich hingegen vor Beginn der Verhandlung optimistisch. Und dies nicht zu unrecht ...

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(KURIER.at / Daniela Derntl, tem) Erstellt am
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