Stefan Raabs Dschungelreste
Stefan Raab, hier mit Ukulele bei der Romy-Verleihung 2025.
Eine der größten Sorgen von RTL dürfte sein, dass das TV-Publikum auf gar keinen Fall, niemals, nie vergisst, dass es da noch diesen Stefan Raab gibt. Am laufenden Band werden – zumindest gefühlt – neue Shows für ihn erfunden, obwohl sein Schmäh nicht mehr zu ziehen scheint. Nun darf selbst „Ich bin ein Star – lass mich hier raus“ nicht raabfrei über die Bühne gehen. Nach der bereits etablierten, schrillen Talkshow „Die Stunde danach“ lästert Raab noch weiter in der „Halben Stunde nach der Stunde danach“.
Das ist sportlich, denn schon die Hauptabendshow besteht zu einem Gutteil aus Lästern, ebenso die anschließende Sendung. Da noch einen Gag aufzuspüren, der nicht schon gemacht wurde, ist nahezu unmöglich. Das haben die ersten Folgen denn auch bewiesen. Aber gut, vielleicht denkt man bei RTL, nach all dem Gekreische von Dschungelkandidatin Ariel hört man eh nichts mehr.
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