Schmeckt auch nicht
In Australien ist es jetzt schon sehr viel ruhiger. Denn bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ ist die Halbzeit überstanden. Was bedeutet: Nicht mehr das Publikum, sondern die internierten „Prominenten“ selbst suchen aus, wer bei der Prüfung für ihr Essen spielt. Und die werden tunlichst nicht mehr jene Kandidatin auswählen, deren Spielerfolg umgekehrt proportional zu ihrer Dezibelleistung war. Also: die Dezibel waren das hohe.
Heuer ist alles etwas anders im Dschungelcamp. Das fällt sogar beim Essen auf. Wurde sonst eigentlich nur regelmäßig von Veganern rumgemäkelt, die erst in der Show daraufgekommen sind, dass eine weitere Ernährungseinschränkung in einer ernährungseingeschränkten TV-Challenge vielleicht doch nicht die beste Idee ist – weil Hunger –, gibt es in diesem Jahr ganz neue Beschwerden. Die waren so eher nicht vorhersehbar: Das Essen ist zu schwanzig.
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