Cosmó und sein Zoo: Ey, ey, ey, ey ...

Das offizielle "Tanzschein"-Video hat keine Mega-Überraschungen parat. Vielleicht wundert sich ja noch irgendwer über den Text des Songs.
Peter Temel
Cosmó und sein Zoo: Ey, ey, ey, ey ...

Nun ist es also da, das offizielle „Tanzschein“-Video unseres ESC-Starters Cosmó. Es spielt freilich in schummriger Clubatmosphäre, der Sänger mischt sich dort unter einen tanzenden Zoo. Spektakuläre Visual Effects wird man nicht finden.

Ein bisschen raten darf man, welche Influencerin oder welcher Influencer unter welcher Tiermaske steckt, dem internationalen Publikum wird das wurscht sein. Dieses fühlt sich vielleicht von dem Pelz-Bolero getriggert, der ein wenig an das Outfit des Schweizer ESC-Siegers Nemo erinnert.

Kürzlich erklärte Cosmó in einem ORF-Facebook-Video die Bedeutung einiger Textschnipsel aus seinem Song, die ihm vorgelegt wurden: z.B. „Ey, ey, ey, ey, du kannst mir vertrau'n / Ey, ey, ey, ey, hier ist alles erlaubt“. 

Er nehme halt den Gorilla an der Hand und der dürfe seine Pirouetten drehen, sagte der 19-Jährige. 

Dieses Schnipsel wurde ihm nicht vorgelegt: „Alle wollen einen Tanzschein, sie wollen wie wir sein; doch ohne Tanzschein werden sie Tiere bleiben.“ 

Ey, ey, vielleicht fragt ja noch wer nach.

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