Kolumnen
02/25/2021

Brillenbügelverbiegung

Masken und Brillen geraten immer häufiger in Konflikt.

von Guido Tartarotti

In einem Jahr haben wir vieles gelernt. Wir wissen, was ein PCR-Test ist (keine Methode zur Überprüfung des Fußbodens), was eine Sieben-Tages-Inzidenz (keine neue Religion, wobei, vielleicht doch), und  was ein Sinovac (kein früherer Bundeskanzler, sondern ein Impfstoff.  Und dass eine FFP2-Maske nur bedingt mit dem Fasching zu tun hat (Menschen verkleiden sich als Kaffeefilter), das wissen wir auch.

Auch Brillenträger haben Dinge gelernt, von denen sie keine Ahnung hatten: Es gibt mittlerweile Dutzende Methoden, das Beschlagen von Brillen im Supermarkt zu verhindern (und keine davon hilft wirklich).

Nun ist etwas Neues zu beobachten: Will man beim Maskentragen vermeiden, die Brille zu verlieren, muss man die Bänder der Maske um die Bügel wickeln. Das führt aber auf Dauer zu Brillenbügelverbiegungen, vor allem, wenn man die Maske immer von der gleichen Seite her abnimmt. Die Optiker freuen sich.

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