Kolumnen
06/11/2021

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Kindernamen verändern sich. Kommt jetzt Lilibet?

von Guido Tartarotti

Eine  Amerikanerin hat in den USA ein Kind bekommen  (dem Vernehmen nach, weil sie neun Monate vorher Geschlechtsverkehr hatte), und dieses unerhörte Ereignis beschäftigt die Welt. Das ist gut, denn die Welt beschäftigt sich sonst eher mit unschönen Dingen.

Das Kind trägt nach seiner Urgroßmutter, die von Beruf Königin ist, den Namen Lilibet, und die Experten für Vornamen (ja, so was gibt es!) rätseln jetzt, ob Lilibet bald die Geburtsurkunden der Welt dominieren wird. Eher nicht, sagen die Experten, denn der Trend geht in unserem Teil der Welt zu besonders kurzen Vornamen. Wobei vor allem klangvolle Namen voller Vokale beliebt sind. Da würden sich in Österreich anbieten: Aua. Eh. Ui. Oder Oaje. Gleichzeitig bleibt der Trend zum Doppel- und Dreifachvornamen. Also zum Beispiel: Aua-Grisabella-Henriette. Oder Ui-Zeus-Heinrich.

Erinnern Sie sich noch an die Geschichte mit dem unsichtbaren Kunstwerk?
Vielleicht heißen Kinder ja bald „ “. Oder „ - - “.

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