Da schau her!
Fritz Neugebauer sagt „Ja, natürlich!“
– Sophie Karmasin sucht ihr Motiv.
– Vera Russwurm bettet sich zur letzten Quotenruhe.
– Fritz Neugebauer entschuldigt sich für sein Ja: „Das ist nur ein alter Gewerkschafter-Witz.“
– Dirk Stermann & Christoph Grissemann machen Werbung.
– Laura Rudas will eine Bildungssprecherin sein, die was super Ideen hat.
– Zabine Kapfinger sagt: „Vui guat!“
– Wolfgang Flöttl flieht.
– Gerda Rogers sieht.
– Gregor Schlierenzauer ziiiieht.
– Reinhold Lopatka geht im Fasching als Schmähbruder.
– Reinhold Mitterlehner mahnt: „Reinholde sind nie lustig.“
– Peter Hochegger hält die Tischrede bei der Jahresversammlung der Seelen-Verkäufer.
– Ernst Strasser ist beleidigt: „Nie darf ich!“
– Josef Ostermayer schreibt für Werner Faymann eine Rede zum 60er von Hansi Hinterseer.
– Harald Krassnitzer googelt „Schauspielschule“.
– Michael Spindelegger hat Angst davor, einen Fehler zu machen: „Ich muss pröllisch aufpassen!“
– Armin Wolf fordert ein Twittagsjournal.
– Ursula Stenzel frohlockt: „Apropos zwitschern.“
– Christoph Leitl nennt sämtliche Regierungsmitglieder „Topfennockerln“.
– Werner Faymann fragt: „Mir isses egal, aber ich bin eh noch der Chef von Österreich, oder?“
– Eva Dichand tut weiter eine Zeitung verschenken.
– Paul Kimberger geht im Fasching als Fritz-Figur.
– Heinz-Christian Strache schaltet in sämtlichen Medien Oben-ohne- Inserate: „Blauer sucht Frau!“
– Gabriele Heinisch-Hosek bleibt Gabriele Heinisch-Hosek.
– Barbara Karlich entdeckt als Joghurt-Testimonial ihre Darmherzigkeit.
– Josef Ackerl wird Präsident der Tussi-Tussi-Gesellschaft.
– Richard Lugner ist so klug als wie zuvor.
– Jeannine Schiller geht im Fasching als Jeannine Schiller.
– Marcus Franz eröffnet ein Anomalie-Klinikum für anonyme Kinderlose.
– Karl-Heinz Grasser lugt vorsichtig aus dem Erwartungsloch.
– Herbert Prohaska fragt: „Was heißt eigentlich analysieren?“
– Christina Lugner ruft: „Geh’ pfui, Schneckerl!“
– Frank Stronach kandidiert auch für die E-Uropa-Wahl.
– Walter Meischberger geht im Fasching als Villenbesitzer.
– Maria Vassilakou schenkt den zornigen Wiener Bürgern eine Mahüpfburg.
– Felix Baumgartner wird als Eröffnungsspringer verpflichtet.
– Josef Bucher frohlockt: „Alles happyseppi!“
– La Hong wird zu seinem Kleidwesen nicht ernst genommen.
– Norbert Hofer setzt wieder an: „Das Verbotsgesetz ...“
– Barbara Prammer sagt wie immer: „So nicht, Herr Graf!“
– Martin Graf schreit: „Der Hofer war’s!“
– Zabine Kapfinger sagt: „Vui luschtig!“
– Kathrin Nachbaur denkt sich ganz alleine einen geraden Satz aus.
– Robert Lugar warnt: „Mein letzter allein ausgedachter Satz hat mich den Job gekostet.“
– Michael Häupl sagt: „Deshalb is’ mir der gemischte Satz lieber.“
– Helmut Elsner sitzt.
– Marcel Hirscher flitzt.
– Armin Assinger quizt.
– Beatrix Karl tritt dem Bandion-Ortner-Orden „Justizministerinnen mit Ex-Appeal“ bei.
– Rosalinde Haller googelt „Seriosität der Zukunft“.
– Franz Voves sagt: „Wiener Wappler.“
– Wolfgang Fellner gestaltet am 1. April eine Zeitung, in der nur die Wahrheit steht.
– Johanna Mikl-Leitner plant den Höhepunkt ihrer Charme-Offensive.
– Karl Blecha hat für die Erneuerung der SPÖ keine Idee nach der anderen.
– Monika Lindner schreibt ihren Roman „Ich, Dämonika!“
– Monika Rathgeber auch.
– Sebastian Kurz ist erstaunt: „So ein Außenministertreffen ist kein Kindergeburtstag.“
– Josef Pröll staunt über seinen Karriere-Neffekt.
– Thomas König erhält erneut den PatriotisMUSS-Preis für schreiende Sportreporter.
– Josef Ostermayer gibt Werner Faymann für den EU-Gipfel ein Lunchpaket mit.
– Rudi Fussi schreibt in sein Tagebuch: „Unbedingt Österreich neu erfinden.“
– David Alaba behält trotzdem seine Staatsbürgerschaft.
– Andreas Schieder googelt „Charisma-Seminar“.
– Ulla Weigerstorfer ärgert sich: „Narzissenkönigin hätt’ ich damals werden müssen.“
– Christian Kern entdeckt den ganz normalen Bahnsinn.
– Albert Fortell beklagt sich: „Immer bin ich für alle der Antityp.“
– Helmut Werner ruft: „Na hallo, da red’ ich aber wohl auch noch ein Wörtchen mit.“
– Robert Hartlauer grinst: „Nicht zu vergessen: Ihr Robert Hartlauer!“
– Zabine Kapfinger sagt: „Vui nett!“
– Stefan Petzner hat Angst, inVergessenheit zugeraten und gründet das Gut Haiderbichl.
– Alfons Haider fragt: „Gibt’s da auch noch ein freies Platzerl für einen Alt-Pfau.“
– Gerhard Dörfler fordert eine Nichtigstellung.
– Werner Faymann fragt: „Mir isses egal, aber ich bin eh noch der Chef von Österreich, oder?“
– Andreas Gabalier nennt sein neues Maskottchen Volks-Rock-’n’-Troll.
– Ewald Stadler mag nicht mehr aus dem Beichtstuhl herauskommen.
– Paulus Manker will daraus ein Bühnenstück machen.
– Roman Rafreider sagt: „Ich kann mehr als schön sein.“
– Christian Clerici sagt: „Ich auch.“
– Michael Konsel sagt: „Ich nicht.“
– Michael Spindelegger verzichtet auf eine eigene Meinung: „In der ÖVP wird der Pröllibat gelebt.“
– Peter Pilz deckt sich selbst auf.
– Hannes Androsch feiert Jubiläum:
15 Jahre lang kein Interview-Angebot abgelehnt.
– Niki Lauda lächelt: „Aber meinen Zwanzig-Jahre-Rekord knackt er nie.“
– Hansi Hinterseer ruft: „Leid’ln – ’s isch Zeit!“
– Andrä Rupprechter schaut streng, wird aber nicht handgreiflich.
– Herbert Kickl lenkt.
– Gerhard Köfer fränkt.
– Marko Arnautovic denkt.
– Norbert Darabos bleibt ein Siegertyp.
– Marcel Koller fragt: „Ist dieses Cordoba ansteckend?“
– Maria Fekter jubiliert: „Culture is’ was anderes als die Marie.“
– Zabine Kapfinger sagt: „Vui liab!“
– Heinz Fischer bekommt zu seinem Geburtstag einen großen Zauderkasten.
– Sido outet sich: „Ich wäre gerne so ein harter Hund wie Andy Borg.“
– Josef Ostermayer evaluiert für Werner Faymann Urlaubsangebote.
– Peter Westenthaler kommt nur mehr in satirischen Jahresausblicken vor.
– Doris Bures ist eifersüchtig auf Josef Ostermayer.
– Eva Glawischnig wird rot.
– Hans-Peter Haselsteiner sieht rosa.
– Uwe Scheuch bleibt part of the shame.
– Roland Düringer schreibt gemein- sam mit seinem
Astralkörper das Buch „Roland der Berge, Roland am Strome.“
– Rainer Pariasek nickt kritisch.
– Alois Stöger freut sich über die Schlagzeile: „Super-Stöger erobert die Herzen!“
– Matthias Strolz schläft im Wald und kehrt als diplomierter Erdeflüsterer zurück.
– Niki Berlakovich summt herum.
– Alois Stöger ist enttäuscht, weil die Schlagzeile nicht ihm gebührte und fragt: „Wer ist Peter Stöger?“
– Johann Gudenus hat Blähungen.
– Lou Lorenz-Dittlbacher fragt den Vizekanzler, ob er nur auf Zuruf aus Niederösterreich reagiert.
– Michael Spindelegger verneint vehement: „Das ist doch pröllig aus der Luft geholt.“
– Peter Filzmaier passiert das erste „Äh“ seit 1989.
– Rudolf Hundstorfer verteidigt souverän seinen Titel als Landesmeister im Zahlenschönreden.
– Zabine Kapfinger sagt: „Vui schen!“
– Josef Cap lässt im Renner-Institut einen Weinkeller einrichten.
– Fiona Swarovski will Zabine Kapfinger zum Gedankenaustausch auf Augenhöhe treffen.
– Josef Cap regiert auf die landesweite Kritik und erklärt: „Das Finden spezieller Rotweine ist durchaus mit Arbeit verbunden.“
– Alfred Gusenbauer sagt: „Stimmt.“
– Julius Meinl schneidet sich selbst die Haare.
– Sonja Steßl googelt „Sonja Steßl“.
– Karina Sarkissova zieht die Arschkarte.
– Gerald Klug träumt von einer Klugna-City.
– Astrid Rössler plant auf der Tauern-autobahn einen Erlebnisparcours.
– Werner Faymann fragt: „Mir isses egal, aber ich bin eh noch der Chef von Österreich, oder?“
– Otto Pendl denkt sich: „Wie sag’ ich’s ihm nur?“
– Erwin Pröll erklärt Radlbrunn zum Wallfahrtsort.
michael.hufnagl@kurier.at
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