PR-Kooperation
11.10.2018

„Stöckl im Park“ im Einklang mit UNESCO-Weltkulturerbe

Alle Bedenken vom Tisch – ICOMOS gibt grünes Licht.

Wiens historischer Kern, über viele Jahrhunderte gewachsen, steht als Spiegelbild für die wechselhafte Geschichte der Stadt. Mit allen seinen Baudenkmälern ebenso wie den großzügig und kunstvoll angelegten Gärten. Über die Erhaltung dieser Infrastruktur wacht mit Argusaugen das von ICOMOS beratende Welterbekomitee der UNESCO. Und dieses sieht im Projekt „Stöckl im Park“ keinerlei Widerspruch. Alle Bedenken sind also vom Tisch…

 Jetzt hat auch ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) der UNESCO nach Paris eine bedenkenlose Umsetzung für das „Stöckl im Park“ gemeldet. Univ. Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein, seit März 2018 Präsidentin von ICOMOS Österreich, regt vielmehr an, einen Managementplan für das Belvedere plus Belevedere- und Schwarzenberggärten gemeinsam mit Schönbrunn zu erstellen, weil es dort ähnliche Kriterien gibt. Und Jäger-Klein stellt auch klar, dass es die Aufgabe von ICOMOS ist, das Projekt „Stöckl“ seriös und objektiv und ohne Einzelinteresse zu evaluieren.

ICOMOS sieht in der Nutzung für ein Gastro-Projekt im Schwarzenberggarten jedenfalls keinerlei Beeinträchtigung für das Weltkulturerbe. „Unsere Aufgabe besteht darin, nach Paris zu melden ob der Projektvorschlag welterbeverträglich ist oder nicht“, stellt Jäger-Klein klar, „Einzelinteressen werden dabei nicht berücksichtigt. Zudem wird ja über einen Projektstand vor einem Jahr geredet, der überhaupt nicht mehr stimmt. Das Projekt ist total redimensioniert worden, weil in diesem Fall der Planer allen zugehört und den Vorschlag verbessert hat.“

Interessen diverser Anrainergruppen, die mit Bürgerinitiativen bezüglich zu erwartenden Lärm- beziehungsweise Verkehrsaufkommens die Umsetzung des „Stöckl im Park“ verhindern oder verzögern wollen, wurde damit zumindest von Seiten der ICOMOS eine klare Absage erteilt.

Quelle: derPlan 45; Zeitschrift der Kammer der Ziviltechniker für Wien, Niederösterreich und Burgenland. S. 6-8 Ausgabe September 2018

Mehr Informationen erhalten Sie auf stoecklimpark.at.