Genuss
20.03.2018

So sieht die Cantinetta Antinori jetzt aus

Der Edel-Italiener in der Wiener Innenstadt präsentiert sich im neuen Look.

Aufatmen gab es unter den Stammgästen, als das Hauben-Restaurant Cantinetta Antinori nur für eine Renovierung schloss. Für den Umbau veranschlagten die Padroni Mino Zaccaria und Luca Chiesa vier Wochen – Ziel: Das Lokal sollte moderner werden, aber ein toskanisches Flair und Wohnzimmeratmosphäre erhalten bleiben.

Paradiesische Zeichnungen der österreichischen Künstlerin Marie Hartig machen den durch zwei elegante Bögen zugänglichen Raum zu einem ganz besonderen Platz in der Cantinetta.

"Ob Wände, Decke, Boden, Beleuchtung, Tische, Sessel und Sitzbänke – wir haben schlichtweg alles erneuert. Die Neugestaltung verleiht der Cantinetta mehr Farbe und viel Charakter. Eine großzügige Bar mit acht Sitzplätzen wurde geschaffen – diese bietet nun endlich Platz für Gäste, die nur auf 'ein Glaserl Wein' und Antipasti vorbeischauen wollen, ohne sich die Beine in den Bauch zu stehen", sagt Chiesa.

Küchenchef Lorenzo Dimartino tischt jetzt im Frühling Carpaccio di branzino mit Spargelsalat, San-Marzano-Paradeiser und Basilikum sowie selbstgemachte Cappellacci di magro auf.