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freizeit Mode & Beauty
04/30/2020

Dianas Hochzeitsschuhe: Das Detail, von dem bisher keiner wusste

Die Trauung im Jahr 1981 war perfekt durchdacht. Selbst das Schuhwerk der Prinzessin war besonderes.

Es handelt sich fast schon um eine Tradition, dass Mitglieder des britischen Königshauses eine persönliche Botschaft in ihre Brautkleider integrieren. Meghan ließ für ihre Hochzeit mit Harry etwa ein Stück blauen Stoff in den mehrere Meter langen Schleier einnähen. Auch Kates Kreation von Sarah Burton, Chefdesignerin bei Alexander McQueen, enthielt eine Botschaft: Auf den Ärmeln waren verschiedene Blumensorten eingestickt, die die 53 Commonwealth-Staaten symbolisieren sollten.

Romantisches Extra

Inspirationen für diese Details dürften die beiden Frauen jedoch bei Lady Diana gefunden haben. Als sie am 29. Juli 1989 Prinz Charles das Ja-Wort gab, waren der späteren Prinzessin vor allem die Schuhe wichtig.

Star-Designer Clive Shilton entwarf diese und bekam von Diana den Auftrag, keinen hohen Absatz zu wählen. "Ihre größte Sorge war, dass sie nicht größer wirken durfte als Prinz Charles, und weil sie selbst sehr groß war, mussten die Schuhe einen niedrigen Absatz haben", erzählte dieser später den Medien.

Doch ein Detail blieb bis heute verborgen. Neben den 500 Pailletten und 100 Perlen, die für die Hochzeitsschuhe verarbeitet wurden, befanden sich auf diesen auch die Initialen ihrer beider Vornamen: "C" und "D".

Das romantische Extra kam ans Licht, weil das Auktionshaus Sworders eine Skizze des royalen Schuhwerks am 22. Mai versteigern wird. Diese schenkte Clive Shilton einem seiner früheren Verkäufer.

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