Einfache Sprache
09.10.2018

Worauf man bei der Gesichtsreinigung achten sollte

Der Jahreszeiten-Wechsel bedeutet Stress für unsere Haut. Damit die Auswirkungen möglichst klein sind, muss die Hautpflege angepasst werden.

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Im Sommer ist die Haut
für die meisten Frauen leicht zu pflegen.
In Herbst kann sich das schnell ändern.
Oft wird die Haut falsch gepflegt.
Dadurch können vor allem bei kaltem Wetter
trockene Stellen und Rötungen entstehen.
Hier ist zusammengefasst,
worauf man beim Pflegen der Haut
besonders achten sollte.

Nicht zu häufig peelen
In der heißen Jahreszeit sollte man
mehrmals pro Woche ein Peeling machen,
damit die Poren nicht verstopfen.
Poren sind kleine Öffnungen in der Haut
durch die Fett aus der Haut
und Schweiß nach außen gelangen.
Peeling ist eine kosmetische Behandlung,
bei der oberflächliche Schichten
der Haut abgerieben werden.
Ab dem Herbst sollte man die Haut
nur noch ein Mal pro Woche peelen.
Sonst könnte sie austrocknen
oder rote Stellen können entstehen.

Inhaltsstoffe kontrollieren
Unnatürliche Inhaltstoffe wie Düfte
und Mineralöl können die Haut zusätzlich austrocknen.
Auf diese Stoffe sollte man das ganze Jahr verzichten.

Falsche Wassertemperatur
Die wichtigste Regel
bei der Reinigung vom Gesicht ist:
Niemals unter der Dusche waschen.
Ohne es zu merken,
dreht man das Wasser wärmer,
bis es heiß ist.
Wer dann sein Gesicht wäscht,
stresst die Haut sehr.
Auch wenn man das Gesicht
beim Waschbecken wäscht,
sollte das Wasser lauwarm sein.

Gesicht trockenreiben
Man sollte sein Gesicht nicht trockenreiben.
Das Reiben und Ziehen ist schlecht für die Haut.
Dadurch kann die Haut früher zu altern beginnen.
Außerdem kann es passieren, dass
die Haut dadurch besonders trocken wird.