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Einfache Sprache
10/04/2019

Welche Behandlung bei Neurodermitis wirklich hilft

Was die Hautkrankheit Neurodermitis auslösen kann und was man dagegen machen kann.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Neurodermitis ist eine Haut-Krankheit.
Dabei ist die Haut sehr trocken, juckt und
ist entzündet.
Auslöser sind zum Beispiel Allergien gegen Pollen
oder Lebensmittel, aber auch Stress oder sehr
hohe Temperaturen.
Vor allem Kinder im ersten Lebensjahr sind
von Neurodermitis betroffen.
Bei einem großen Teil der betroffenen Kinder
kommt es im Vorschulalter zu einer Besserung
der Krankheit oder sie verschwindet ganz.

Behandlung

Es reicht oft, eine fetthaltige Creme regelmäßig
auf die betroffenen Stellen aufzutragen.
Bei einer plötzlich auftretenden Haut-Entzündung
sollte man mit einer Cortison-Creme schmieren.
Cortison ist ein Stoff, der gegen Entzündungen
und Juckreiz wirkt.
Man sollte bei Kindern bis zum 2. Lebensjahr
kein Cortison im Gesicht, an Gelenken oder
Achseln verwenden.
Stattdessen verwendet man eine andere Creme,
die gegen Entzündungen hilft.
Bei einer schweren Form der Neurodermitis
gibt es auch Medikamente zum Einnehmen. 

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