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10/09/2019

Trotz Lähmung: Jeremy Williams macht weiter mit dem Gleitschirmfliegen

Jeremy Williams macht auch nach seinem Unfall mit Gleitschirmfliegen weiter. Williams ist von der Schulter abwärts gelähmt.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Jeremy Williams ist ein Paraglider.
Beim Paragliding fliegt man mit
einem Gleitschirm von einem Berg
und segelt dann langsam zurück
auf den Boden.
Durch einen Unfall im Jahr 2009
ist Williams querschnittsgelähmt.
Menschen mit einer Querschnittslähmung
können bestimmte Körperteile
nicht mehr bewegen.
Jeremy Williams ist von der
Schulter abwärts gelähmt.
Williams kann noch seine Arme heben
und seine Ellenborgen beugen.
Den unteren Teil seines Körpers
kann er aber nicht mehr bewegen.

Trotz der Lähmung hat Williams
aber nicht mit dem Paragliding aufgehört.
Außerdem ermöglicht er es auch anderen
Menschen mit Behinderungen,
Dinge wie Bergsteigen und
Fallschirmspringen, auszuprobieren.
Williams leitet nämlich ein Unternehmen.
Der Name vom Unternehmen ist „making trax“.
Auf Deutsch bedeutet das „Spuren hinterlassen“.
Durch das Unternehmen will Williams,
dass Menschen mit Behinderungen
barrierefrei Urlaub machen können.
Ein barrierefreier Urlaub ist so gestaltet,
dass Menschen mit Behinderungen ohne
die Hilfe von Anderen, Urlaub machen können.
Informationen darüber findet man auf der
Internet-Seite:
https://www.makingtrax.co.nz/.
Die Informationen auf dieser Seite
sind aber in Englisch.

In Österreich gibt es zum Beispiel
das Unternehmen „Holidays on wheels“.
Das ist Englisch und bedeutet
„Urlaub auf Rädern“.
Auf der Internet-Seite von
„Holidays on wheels“ findet man Angebote
für barrierefreie Urlaube.
Die Internet-Seite lautet:

http://www.holidaysonwheels.at/de/