Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un war erfolgreich

© Bild: AP/Evan Vucci

Am 12. Juni trafen sich Donald Trump und Kim Jong-un zum ersten Mal. Sie haben bei dem Treffen einen Vertrag unterzeichnet.

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Am 12. Juni hat sich der Präsident der USA, Donald Trump,
mit dem nordkoreanischen Herrscher Kim Jong-un getroffen.
Trump meinte, dass das Treffen ein großer Erfolg war.
Er sagte:
„Es ist besser gelaufen,
als irgendjemand hätte erwarten können, Spitzenklasse“.
Bei dem Treffen haben Trump
und Kim Jong-un einen Vertrag unterzeichnet.
Durch den Vertrag wird sich die Beziehung
zwischen Nordkorea und den USA verändern.
Es soll keinen Streit mehr geben.

Was steht in dem Vertrag?
In dem Vertrag steht, dass Nordkorea die Anlagen
und das Material zur Herstellung von Atomwaffen vernichten wird.
Außerdem werden Tote aus dem Korea-Krieg
in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Nordkorea und die USA haben sich verpflichtet,
eine bessere Beziehung zwischen beiden Ländern aufzubauen.
Außerdem wollen beide Länder für Frieden in Korea sorgen.

Die in dem Vertrag festgelegten Vereinbarungen
sollen komplett und so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Es ist das erste Treffen von einem
Präsidenten der USA mit einem nordkoreanischen Herrscher.
Frühere Präsidenten wollten sich nicht
mit einem nordkoreanischen Herrscher treffen,

weil sie mit der Politik in Nordkorea nicht einverstanden waren.
Trump hat Kim Jong-un für ein nächstes Treffen
ins Weiße Haus nach Washington eingeladen.

Das Treffen hat 4 Stunden lange gedauert.
Danach machten die 2 Politiker
noch einen gemeinsamen Spaziergang.
Trump meinte, dass er sich noch viele Male
mit Kim Jong-un treffen will.
Er sagte, dass sie gemeinsam am Frieden
zwischen den USA und Nordkorea arbeiten werden.
Die bessere Beziehung zwischen den 2 Ländern
soll dazu führen, dass es den Menschen in Nordkorea
und in den USA besser geht.

( kurier.at , mb ) Erstellt am 12.06.2018