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12/10/2018

Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 1948 wurde die Menschenrechts-Erklärung der Vereinten Nationen von 48 Ländern beschlossen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 10. Dezember ist der „Tag der Menschenrechte.“
Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, unterschrieben 48 Länder
die Menschenrechts-Erklärung der Vereinten Nationen.
Die UNO sind die Vereinten Nationen.
Das ist ein Zusammenschluss von 193 Mitgliedsländern.
Das Ziel der Vereinten Nationen ist es, den Frieden
und die Menschenrechte zu sichern.
In dieser Menschenrechts-Erklärung steht unter anderem,
dass alle Menschen frei sind und die gleichen Rechte haben.

Die Menschenrechts-Organisation „ Amnesty International“ hat
zum 70. Jahrestag einen Bericht veröffentlicht.
In diesem Bericht wird die Lage der Frauen in aller Welt
hervorgehoben.
In dem Bericht steht auch, dass im Jahr 2018
Frauen und Männer in vielen Ländern forderten,
dass Frauen selbst über ihr Leben bestimmen können.
Sie forderten auch, dass die Menschenrechte geschützt werden.
In Indien und Südafrika demonstrierten zum Beispiel Tausende Frauen
gegen sexuelle Gewalt bei Frauen.
Demonstrieren bedeutet, dass Menschen gemeinsam
auf die Straße gehen und fordern,
dass sich bestimmte Dinge ändern.

In Argentinien, Polen und Irland wurde gegen
benachteiligende Gesetze zum Schwangerschafts-Abbruch demonstriert.

Amnesty International findet es auch nicht gut,
dass Menschen, die sich für die Menschenrechte einsetzen,
ohne Grund verhaftet wurden.
Die Organisationen findet es auch nicht gut,
dass Menschen verhaften werden,
die sich für die Rechte von Flüchtlingen einsetzen.
Amnesty International findet auch, dass die Politiker
sich mehr für Flüchtlinge einsetzen sollten.

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