Viele Menschen fühlen sich trotz Krankheitsgefühl verpflichtet, in der Arbeit aufzutauchen.

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Einfache Sprache
01/16/2020

Sollte man mit einer Erkältung arbeiten gehen?

Viele Menschen kommen trotz Krankheit in die Arbeit. Warum das so ist, zeigt eine Untersuchung.

von Inklusive Lehrredaktion

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Viele Menschen denken,
dass sie in die Arbeit kommen müssen,
auch wenn sie krank sind.
Der Grund dafür ist, dass sie Angst haben,
ihre Arbeit zu verlieren, wenn sie zu lange fehlen.
Das zeigt eine Untersuchung aus dem Jahr 2019.

Ein Experte meint, man muss auf seinen Körper achten.
Wenn man zum Beispiel über 38 Grad Fieber hat,
sollte man unbedingt zuhause bleiben und sich ausruhen.
Wenn man nur ein leichtes Kratzen im Hals hat,
sich aber trotzdem gut fühlt, kann man arbeiten gehen.

Für andere Mitarbeiter ist es oft auch unangenehm,
wenn jemand krank in die Arbeit kommt.
Sie wollen sich nämlich nicht anstecken.
Um bei einer leichten Erkältung andere nicht anzustecken,
kann man einiges tun.
Man sollte zum Beispiel in der Arbeit
keine benutzten Taschentücher liegen lassen.
Außerdem sollte man sich oft die Hände waschen.
Händeschütteln sollte man vermeiden,
während man krank ist.
Beim Händeschütteln kann man
nämlich andere anstecken.
Am besten ist es,
in den Ellenbogen oder ein Taschentuch zu niesen.

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