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03.05.2018

„Nestle“ einigt sich mit Einzel-Händlern auf Einkaufs-Preise

Einzel-Händler waren mit den Einkaufs-Preisen von „Nestle“ unzufrieden. Sie nahmen Produkte von „Nestle“ aus ihren Regalen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Das Schweizer Nahrungsmittel-Unternehmen „Nestle“ hat sich am 2. Mai
nach langem Streit mit 6 europäischen Einzel-Händlern auf künftige
Einkaufs-Preise geeinigt.
Einzel-Händler sind Geschäfte und Läden, die etwas an Kunden verkaufen.

Ein Sprecher von „Nestle“ sagte, dass das Unternehmen mit 6 Einzel-Händlern
ein ausgeglichenes Abkommen vereinbart habe.
Diesem Abkommen ist ein Protest vorausgegangen.
Die Einzel-Händler hatten Produkte von „Nestle“ aus ihren Regalen genommen,
weil die Einkaufs-Preise von „Nestle“ zu hoch waren.
Bei einem Protest sind Leute gegen etwas.

Sie sagen ihre Meinung dazu und möchten, dass es eine Änderung gibt.

Es wurde vereinbart, dass keine genauen Inhalte von dem Abkommen
bekannt gegeben werden.