Einfache Sprache
11.10.2018

Ein zweiter Hund: Was man hier beachten muss

Am 10. Oktober ist „Tag des Hundes“. Ob Hunde lieber allein oder zu zweit gehalten werden, ist unterschiedlich.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Der Hund wird schon sehr lange
als Haustier vom Menschen gehalten.
Hunde sind für viele Menschen im Alltag wichtig.

Manche Menschen möchten sich
einen zweiten Hund holen.
Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Einige wollen, dass ihr Hund durch die Gesellschaft
von einem 2. Hund glücklicher wird.
Andere Menschen wollen Straßen-Hunden ein zuhause geben.

Hunde-Halter wissen aber oft nicht,
ob sich ihr Hund überhaupt
mit einem zweiten Hund verstehen würde.
Ein Hunde-Halter ist jemand,
der einen Hund als Haustier hat.
Manche Hunde verstehen sich
mit anderen Hunden nicht.
Sie können sich vom neuen Hund verdrängt fühlen.
Tierärzte und Hundetrainer können
Hunde-Halter bei diesem Thema beraten.

Am einfachsten ist es,
einen Welpen als Zweithund aufzunehmen.
Ein Welpe ist ein sehr junger Hund.
Welpen werden von anderen Hunden besser
aufgenommen, weil sie noch so jung sind.
Bei älteren Hunden kann es schwieriger sein,
einen Welpen dazu zu holen.

Das Kennenlernen dauert bei Hunden meistens
länger, egal wie alt die beiden sind.
Bei einem Spaziergang können sich Hunde
am Besten kennenlernen.
Dabei können sie sich gegenseitig beschnuppern.
Danach kann der Besitzer
mit beiden Hunden nachhause gehen.

Wenn sich die beiden Hunde nicht miteinander verstehen,
muss der zweite Hund wieder gehen.

Hunde-Haltern muss es auch bewusst sein,
dass ein zweiter Hund zusätzlich Geld kostet.
Man muss sich gut überlegen,
ob man wirklich einen zweiten Hund haben möchte.