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10/31/2019

Durch ein neues Gesetz gibt es weniger Schulschwänzer

Durch ein neues Gesetz kann Schuleschwänzen zu einer Geldstrafe bis zu 440 Euro führen.

von Inklusive Lehrredaktion

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Vor ungefähr 1 Jahr wurde ein neues Gesetz bestimmt.
Das Gesetz soll dafür sorgen,
dass die Schulpflicht eingehalten wird.
Die Schulpflicht gilt für alle Kinder,
die in Österreich leben.
Sie beginnt mit dem 6. Lebensjahr
und dauert 9 Jahre.
In dieser Zeit müssen Kinder
regelmäßig in die Schule gehen.
Durch das neue Gesetz
wird Schuleschwänzen bestraft.

Wenn ein Kind mehr als 3 Tage die Schule schwänzt,
müssen seine Eltern eine Geldstrafe zahlen.
Die Geldstrafe kann bis zu 440 Euro kosten.
Durch das neue Gesetz ist das Schuleschwänzen
auch schon weniger geworden.
Wegen der Geldstrafe achten Eltern mehr darauf,
dass ihre Kinder auch wirklich in die Schule gehen.

Zu Schulbeginn werden Eltern über die Schulpflicht
und die Folgen vom Schuleschwänzen informiert.
Wenn das Kind ein Mal Schule schwänzt,
werden die Eltern verwarnt,
sie müssen aber noch nichts zahlen.
Wenn das Kind mehr als 3 Tage, ohne Grund,
nicht in die Schule kommt, werden die Eltern angezeigt.
Dann folgt eine Geldstrafe von 110 Euro bis zu 440 Euro.
Wenn die Eltern die Geldstrafe nicht bezahlen können,
können sie als Ersatz für eine bestimmte Zeit
ins Gefängnis gehen.
Das nennt man dann Ersatz-Strafe.
Bis zu 2 Wochen kann die Ersatz-Strafe
im Gefängnis dauern.

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