Insgesamt zeugte der Fruchtbarkeitsarzt 71 Kinder (Symbolbild)

© Zentralbild/Patrick Pleul

Einfache Sprache
12/05/2019

Die Stadt Wien will die medizinische Versorgung für Wien verbessern

Die Stadt Wien will bis zum Jahr 2025 einiges im medizinischen Bereich verbessern.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Wien gibt es zu wenige Ärzte.
Die Wartezeit in den Spitälern
und bei Fach-Ärzten ist lange.
Fach-Ärzte sind für ein bestimmten Bereich
in der Medizin zuständig.

Bis zum Jahr 2025 soll es in Wien
400 neue Ärzte geben.
Außerdem soll bis zum Jahr 2025,
36 Erstversorgungs-Zentren in Wien geben.
Momentan gibt es nur 3.
In einem Erstversorgungs-Zentrum
arbeiten
verschiedene Ärzte.
Man kann dort zum Beispiel zum Hausarzt gehen.
Man kann dort aber auch mit einer Verletzung hin gehen,
zum Beispiel nach einem Sturz.

Erstversorgungs-Zentren haben
sehr lange
Öffnungszeiten.
Die Stadt Wien möchte außerdem
mehr Zentren, in denen Kinder 
und Jugendliche behandelt werden.
Für die Behandlung von Kindern und
Jungendlichen gibt es momentan viel zu wenige Plätze.


Viele von den Ärzten in Wien sind Wahl-Ärzte.
Für eine Behandlung vom Wahl-Arzt muss
man selbst bezahlen.
Das können sich viele Leute nicht leisten.
Bei den Fach-Ärzten gibt es
am meisten
Wahl-Ärzte.

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