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12/12/2018

Baby wurde durch eine Herz-Operation kurz vor der Geburt gerettet

In Linz konnten Ärzte das Leben von einem Ungeborenen durch eine komplizierte Operation retten.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Bei einer Operation im Linzer Kepler Universitätsklinikum
wurde ein Stent in das Herz eines Babys eingesetzt.
Ein Stent ist eine Gefäßstütze.
Dadurch können verstopfte Blut-Gefäße offen
gehalten werden.
Das Besondere an der Operation war, dass sie
durchgeführt wurde, während das Baby noch im
Körper der Mutter war.
Die Operation wurde 6 Tage vor der Geburt
durchgeführt.
Die Operation dauerte ungefähr 30 Minuten.

Der kleine Jan hätte sonst eine sehr gefährliche
Not-Operation gebraucht.
Er hat noch eine Operation vor sich, dann
soll er ein fast normales Leben führen können.
Die Eltern hatten nur 2 oder 3 Tage Zeit, sich
für die Operation zu entscheiden.

Der Ungeborene hatte ein hypoplastisches
Linksherz-Syndrom.
Bei einem hypoplastischen Linksherz-Syndrom
ist eine wichtige Verbindung im Herzen
verschlossen.
Dadurch funktioniert die Durchblutung im
Körper nicht richtig.
Das Baby wäre ohne die Operation nicht
lebensfähig gewesen.
Es ist das erste Mal, dass so eine Operation kurz
vor der Geburt durchgeführt wurde.
Der kleine Jan ist jetzt 4 Monate alt.

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