Rauchfrei ohne Entzug: Michael B. Volpe zeigt, wie Hypnose hilft

Rauchen ist für viele Menschen nicht nur eine gesundheitliche Belastung, sondern zunehmend auch ein finanzieller Faktor. Mit den angekündigten weiteren Preissteigerungen für Zigaretten steigt der Druck auf Raucherinnen und Raucher spürbar.
Im Hypnose Zentrum Wernberg begleitet Michael B. Volpe Menschen auf dem Weg zur Rauchentwöhnung mit individuell abgestimmten Sitzungen.

Der Wunsch, sich vom Rauchen zu lösen, bleibt dennoch für viele schwer umzusetzen. Neben etablierten Methoden wie Nikotinersatz oder verhaltenstherapeutischen Ansätzen suchen manche Betroffene nach ergänzenden Möglichkeiten. Ein solcher Ansatz ist die Hypnose. Im Hypnose Zentrum Wernberg arbeitet Michael B. Volpe mit einem Konzept, das darauf abzielt, individuelle Gewohnheiten und persönliche Auslöser im Zusammenhang mit dem Rauchverhalten bewusster zu machen. Die Sitzungen können sowohl vor Ort als auch online – etwa via Zoom – durchgeführt werden.

Individuelle Zugänge zur Verhaltensänderung

Im Mittelpunkt der Hypnosebegleitung steht die Auseinandersetzung mit persönlichen Routinen und Denkmustern. Anders als Programme, die primär auf Willenskraft oder Ersatzprodukte setzen, richtet sich der Fokus hier auf die Reflexion individueller Auslöser. Hypnose wird dabei als Methode verstanden, die helfen kann, eingefahrene Verhaltensweisen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Michael B. Volpe bringt nach eigenen Angaben langjährige Erfahrung aus Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und NLP in seine Arbeit ein. Einen standardisierten Ablauf gibt es nicht: Die Sitzungen werden auf die jeweilige Lebenssituation sowie die Motivation der Klientinnen und Klienten abgestimmt.

Einordnung der Methode

Die Anwendung von Hypnose zur Rauchentwöhnung wird unterschiedlich bewertet. Einige Anwender berichten, dass sie ihr Rauchverhalten dadurch bewusster wahrnehmen und verändern konnten. Eine eindeutige wissenschaftliche Beleglage zur Wirksamkeit im Sinne eines verlässlichen Rauchstopps besteht jedoch nicht. Fachlich wird Hypnose als Zustand erhöhter Konzentration und Aufmerksamkeit beschrieben, in dem Menschen weiterhin ansprechbar bleiben und aktiv mitarbeiten. Sie wird in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt, etwa im Coaching oder ergänzend in therapeutischen Settings.

Transparenz und Aufklärung

Da Hypnose häufig mit Vorurteilen verbunden ist, spielt Aufklärung eine zentrale Rolle. Themen wie Kontrollverlust oder fehlende Selbstbestimmung werden im Vorfeld besprochen. Im Hypnose Zentrum Wernberg erfolgt dies im Rahmen eines unverbindlichen Erstgesprächs, in dem Erwartungen geklärt und individuelle Fragen beantwortet werden. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass Ergebnisse von Person zu Person unterschiedlich ausfallen können und nicht vorhersagbar sind.

Rauchstopp als persönliche Entscheidung

Steigende Lebenshaltungskosten und höhere Tabakpreise führen dazu, dass viele Menschen ihre Rauchgewohnheiten überdenken. Neben gesundheitlichen Gründen spielt dabei zunehmend auch die finanzielle Belastung eine Rolle. Hypnose kann in diesem Zusammenhang als ein möglicher ergänzender Ansatz betrachtet werden, um sich mit dem eigenen Verhalten auseinanderzusetzen. Sie ersetzt jedoch keine medizinische Beratung oder evidenzbasierte Therapie.

Breiteres Angebot im Coaching-Bereich

Neben der Rauchentwöhnung werden im Hypnose Zentrum Wernberg auch Themen wie Stressmanagement, Schlaf oder persönliche Entwicklung behandelt. Diese Angebote sind dem Coaching- und Persönlichkeitsentwicklungsbereich zuzuordnen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zu einem Erstgespräch finden sich unter www.dervolpe.at.