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10/14/2020

Was tun bei Hämorrhoiden? Das verschafft Linderung

Es brennt, es juckt, es schmerzt – das Hämorrhoiden-Leiden plagt mit unangenehmen Symptomen.

Die Ursachen sind weitestgehend unbekannt. Schwangere und Menschen, die zu Verstopfung neigen, sind häufiger betroffen. Neben der Frage nach einer wirkungsvollen, nebenwirkungsarmen Therapie, interessieren sich viele Betroffene für sanfte hygienische Maßnahmen, die rasch zusätzlich lindern.

„Hämorrhoiden“ sind ein weit verbreitetes Leiden. Landläufig versteht man darunter Beschwerden im Analbereich wie Brennen, Juckreiz, Bluten oder Schmerzen. Tatsächlich handelt es sich bei Hämorrhoiden um einen Schwellkörper am unteren Ende des Mastdarms. Dieser blutreiche Gefäßpolster dichtet den Afterkanal ab. Sinkt dieser Schwellkörper nach unten oder erweitert sich, kommt es zum sogenannten Hämorrhoiden-Leiden.

Häufige Symptome bei Hämorrhoiden

Die häufigsten Beschwerden sind Blutungen und Schmerzen. Sie treten während oder nach dem Stuhlgang beziehungsweise dazwischen auf. Hellrote Blutspuren kennzeichnen das Hämorrhoiden-Leiden ebenso wie die wechselnde Intensität der Beschwerden. In vielen Fällen kommen auch schmerzhafte und unangenehme Symptome wie Juckreiz, Brennen oder Nässen im Bereich des Afters hinzu.

Ein Hämorrhoiden-Leiden tritt in jedem Alter auf. Bevorzugt betrifft es Menschen ab dem mittleren Lebensalter. Meist liegt eine genetische Veranlagung vor. Als verstärkende Faktoren gelten vor allem ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel und zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Aber auch durch starkes Pressen beim Stuhlgang sowie während einer Schwangerschaft oder nach einer Geburt können Probleme mit Hämorrhoiden entstehen.

Milde Reinigung und Pflege

„Eine Verbesserung des Lebensstils – das heißt vor allem gesunde Ernährung, ausreichend Trinken und regelmäßige körperliche Aktivität – wirkt sich positiv auf die Stuhlkonsistenz aus. Daneben kommt der richtigen Reinigung und Pflege der Analregion ein hoher Stellenwert zu. Damit lindert man deutlich Beschwerden, welche durch eine gereizte und schmerzempfindliche Haut verursacht werden“, erklärt die Kontinenz- und Stomaberaterin Gisele Schön.

Eine Verbesserung des Lebensstils wirkt sich positiv auf die Stuhlkonsistenz aus

Gisele Schön | Kontinenz- und Stomaberaterin

Die regelmäßige und schonende Reinigung des Analbereichs ist wichtig. Doch im Falle eines Hämorrhoiden-Leidens schmerzt oft selbst die Berührung mit lauwarmem Wasser! Abhilfe schafft ein speziell für die Anfordernisse der Betroffenen entwickelter Schaum (Anulind® Waschschaum), der diesen empfindlichen Hautbereich unter der Dusche sanft reinigt und beruhigt.

Für Toilettengänge unterwegs immer spezielle Tücher (Anulind Reinigungs- & Pflegetücher) in der Handtasche griffbereit halten. Sie reinigen und pflegen sanft und gründlich mit natürlichen Inhaltsstoffen und wertvollen Ölen. Damit die Analregion vorsichtig abwischen und abtupfen. Im Anschluss an diese sanfte Reinigung  die Pflegecreme (Anulind Creme) auftragen. „So beugt man Entzündungen und Reizungen im Analbereich vor “, erklärt Gisele Schön.

Weitere Infos: www.anulind.at

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