Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal soll besser angebunden werden

Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal soll besser angebunden werden
Das Grätzel rund um den futuristischen Bau am Wiener Alsergrund soll dadurch belebter werden.

Das Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal auf Höhe der Müllverbrennungsanlage Spittelau soll besser an die Umgebung angebunden werden. Darauf haben sich Bezirkschefin Saya Ahmad (SPÖ) und die neue Eigentümerin des Gebäudes, die „ZA-HA 10 Immobilien GmbH“ bei einem Runden Tisch geeinigt.

Fußgänger sollen das Grätzel künftig besser erreichen können, für Autolenker sollen die Zufahrtsmöglichkeiten verbessert werden, sagen beide gegenüber dem KURIER.

Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal soll besser angebunden werden

Mieter gibt es im Zaha-Hadid-Hais kaum, dafür an der Fassade viele Graffiti.

Ziel sei es, das Gebiet auf diese Weise zu beleben. "Es geht darum, das Areal künftig als Verweilort zu nutzen", sagt Ahmad.

Stararchitektur zur Attraktivierung

Bisher ist das nämlich nicht gelungen. Gebaut wurde das Wohnaus im Jahr 2004 - mit dem Ziel, den Donaukanal in diesem Bereich attraktiver zu machen.

Abgesehen von einem Mieter steht das Zaha-Hadid-Haus nun aber leer. Nur wenige der angrenzenden Stadtbahnbögen sind vermietet - unter anderem an ein inklusives Tanzstudio und ein Fahhradgeschäft.

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