Festnahme: Wiener bedrohte Nachbarin und attackierte Polizistin

Ein 44-Jähriger bedrohte seine Nachbarin mit dem Umbringen und widersetzte sich der Festnahme.
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Eine 59-jährige Frau aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk erlebte am Montagabend bedrohliche Momente, als ihr Nachbar sie in ihrer Wohnung bedrängte.

Aggressiv und unkooperativ

Sie rief die Polizei, nachdem er wiederholt gegen ihre Wohnungstür geschlagen hatte. Sie öffnete die Tür, danach habe sie der Mann mehrmals angespuckt und habe sie zudem mit dem Umbringen bedroht, wie sie der Polizei schilderte. Die Frau konnte sich in ihre Wohnung zurückziehen. 

Die Polizei traf den 44-jährigen Österreicher im Stiegenhaus im Stiegenhaus an. Er verhielt sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv und unkooperativ. Er hat wiederholt die Distanz zu den Einsatzkräften unterschritten und seine Fäuste geballt.

Situation eskaliert, Polizistin wurde angegriffen

Die Situation eskalierte, als der Mann einer Polizistin einen Stoß mit der flachen Hand versetzte. Die daraufhin ausgesprochene Festnahme konnte nur unter Anwendung erheblicher Körperkraft und mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte vollzogen werden. Aufgrund seines anhaltend aggressiven Verhaltens wurden dem Mann Hand- und Fußfesseln angelegt.

Der Mann wurde festgenommen und angezeigt. Außerdem wurde gegen ihn ein Annäherungs- und Betretungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

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