Wien

© Kurier/Jeff Mangione

Chronik Wien
01/13/2020

Stau im Frühverkehr: Verzögerungen durch mehrere Unfälle

Zum Teil muss in und um Wien herum mit bis zu einer Stunde Zeitverlust gerechnet werden.

Wer auf den Straßen unterwegs ist muss im morgendlichen Frühverkehr in Wien mit Behinderungen rechnen. Der ARBÖ berichtet von mehreren Staus durch vorangegangene Unfälle

"Ein Unfall auf der Donauuferautobahn (A22) sorgt in Richtung Stockerau auf Höhe Kaisermühlen bereits für Stress. Der Stau reicht bis auf die Südosttangente (A23) zurück, wo jetzt auch noch auf der Praterbrücke ein Unfall passiert ist. Über eine Stunde Zeitverlust müssen die Autofahrer bereits in Kauf nehmen", meldet Jürgen Fraberger vom ARBÖ.

Es muss außerdem derzeit auf der Wiener Außenring Schnellstraße (S1) in Richtung Vösendorf auf Höhe Leopoldsdorf mit Behinderungen und Stau gerechnet werden.

"Der Weg nach Wien erstreckt sich heute alles andere als leicht. Bis zu 30 Minuten verliert man auf der Ostautobahn (A4), und die Tangente steht in Richtung Norden bis auf die Südautobahn (A2) zurück, weshalb man ab Höhe Wiener Neudorf mit Stop-and-Go-Verkehr rechnen muss", so Fraberger.

Die Lage scheint sich im Laufe des Morgens inzwischen wieder entspannt zu haben.

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