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Chronik Wien
11/23/2021

Ein Jahr Rot-Pink: Ressourcenkämpfe in der Bildung

Im vergangenen Jahr gab es Ärger um die Neuverteilung der Lehrerstunden und die Kindergärten.

von Andreas Puschautz

Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos) ging mit Reformfreude ans Werk, stieß damit aber nicht nur auf Gegenliebe. Die Neuverteilung der Lehrstunden auf die städtischen Pflichtschulen sollte für mehr Transparenz sorgen.

Dass viele Schulen nun mit weniger Lehrstunden auskommen müssen als bisher, sorgte jedoch wie auch der Schlüssel selbst für heftige Kritik. Wiederkehr konterte etwas unglücklich, es gebe gleich viele Gewinner wie Verlierer.

Die Schulsozialarbeit wurde ausgebaut, kommendes Jahr soll auch jeder Standort endlich eine eigene Assistenzkraft haben.

Mehr Assistenzkräfte in den Kindergärten

In der Elementarbildung hat die versprochene Aufstockung von 300 auf 500 Sprachförderkräfte begonnen, ab dem kommenden Kindergartenjahr werden auch die Stunden der Assistenzkräfte an jedem Standort verdoppelt.

Dennoch gab es im Sommer zwei große Kindergartendemonstrationen, in denen vor allem mehr Fachpersonal und kleinere Gruppengrößen gefordert wurden.

Erfolgreich war die Rückholaktion im Bereich der coronabedingten Schulabmeldungen: Von 817 Abgemeldeten zu Schulbeginn saßen Mitte Oktober 353 wieder in ihren Klassen.

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