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Donauinselfest 2026: Zartmann, Nico Santos und Gert Steinbäcker als Headliner

Das Donauinselfest setzt trotz Sparmaßnahmen auf große Namen: Mehr als 200 Acts stehen heuer auf 14 Bühnen mit 10 Minuten mehr Spielzeit.

„Sommer an“ - unter diesem Motto startet in fünf Wochen das 43. Donauinselfest. Von 3. bis 5. Juli verwandelt sich die Wiener Donauinsel wieder in Europas größtes Gratis-Open-Air-Festival. Trotz Sparmaßnahmen setzt das Fest 2026 auf große Namen und heimische Acts. Auf der Festbühne stehen heuer unter anderem Thorsteinn Einarsson, My Ugly Clementine, Rapperin Leyla und Indie-Rapper Zartmann. Am Samstag übernimmt STS-Legende Gert Steinbäcker den österreichischen Schwerpunkt, das große Finale am Sonntag liefert Nico Santos. Ebenfalls mit dabei: PÄM, Ness und Kamrad. Auch abseits der Hauptbühne setzt das Festival auf Vielfalt: Rockfans erwartet Festivalpower mit Avatar und Airbourne, für Schlagerstimmung sorgen Marc Pircher, Andy Borg, Francine Jordi und Jazz Gitti. Elektronische Beats liefert Alle Farben. Wegen steigender Kosten und angespannter Budgets wird das Festival heuer etwas kleiner ausfallen: Statt 16 gibt es nur noch 14 Bühnen, auch die Zahl der Acts wurde reduziert. Laut Veranstaltern wolle man gleichzeitig heimischen Künstlerinnen und Künstlern bewusst mehr Raum geben. Faire Bezahlung für alle Acts sei trotz Sparzwang weiter gesichert.

Der Festivalfreitag am Zeugnistag steht ganz im Zeichen von Schülerinnen und Schülern, inklusive Gratis-Eisaktion ab 11:30 Uhr. Erstmals ist auch der ÖFB der Frauen für Kinder und Jugendliche mit einer Mitmachstation vertreten. Rund 700 Stunden Programm sollen dennoch wieder hunderttausende Besucherinnen und Besucher auf die Donauinsel locken. Eine der größten Herausforderungen bleibt dabei das Sicherheitskonzept für Europas größtes Open-Air-Festival. Der leitende Sicherheitskoordinator war bereits für den Eurovision Song Contest zuständig. 

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