Auf das Grätzel kommt es an: 5 unterschätzte Top-Lagen in Wien

Ob alt und neu, elegant und zentral, ob Ruhe ohne Verzicht oder echtes Stadtleben – was wirklich zählt beim Wohnen in der Stadt, ist die Wahl der richtigen Gegend.
 Begehrt:  Wohnen im Grünen, Projekt Josephine von bauwerk  mit Blick  auf den Prater.

Was heißt in Wien „wirklich gut wohnen“? Der Alltag funktioniert, die Umgebung erfüllt die individuellen Bedürfnisse, die Wohnung ist angenehm und die soziale Mischung stimmt.

Währing ist eine unterschätzte Komfortzone: extrem ausgewogen, weil ruhig, grün, aber nicht tot. Vorteile sind viel Altbau und eine gute Infrastruktur.

Das Karmeliterviertel, klein, dicht und lebendig, ist ein seltener Mix aus urban und überschaubar. Ideal für alle, die sagen: „Ich will echtes Stadtleben.“ Der Markt ist sozialer Mittelpunkt, sehr lebendig sind die Erdgeschoßzonen. Man lebt „im Viertel“, nicht nur in der Wohnung.

Das Sonnwendviertel überrascht mit einem sehr guten modernen Wohnbau, der viel besser ist als sein Ruf. Top sind die großen Parks und die Verkehrsanbindung.

Donaukanal und Alsergrund bieten etwas, das anderswo fehlt: die Wasserlage und zentrales Wohnen u. a. in ruhigen Seitengassen ohne Stress. Da kann man morgens am Kai joggen und hat abends eine Vielfalt an Lokalen zur Auswahl.

Das Stuwerviertel in Nähe zu Prater, Donau und City ist – lange unterschätzt – jetzt stark im Kommen, architektonisch interessant und ideal für Leute, die „Stadt und Luft“ wollen.

TIPP: Die Architekturtage (28.–30. 5.), Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik, stehen heuer unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“. architekturtage.at

Open House (25.–27. 9.) gibt Einblicke in Architektur, Stadtentwicklung und Baukultur.

openhouse-wien.at

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