Der Meteorit sorgte im Februar für großes Aufsehen

© APA/VYACHESLAV NIKULIN

Russland
08/27/2013

Tscheljabinsk-Meteorit nach Kollision abgestürzt

Forscher gingen dem Geheimnis des Himmelskörpers, der im Februar abstürzte, auf den Grund.

Der "Meteorit von Tscheljabinsk" ist vor seinem spektakulären Einschlag in Russland mit einem Asteroiden kollidiert oder ungewöhnlich nahe an der Sonne vorbeigerast. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die sibirische Forscher am 27. Ausgust bei einer Konferenz in Florenz (Italien) vorstellen wollen.

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Einschlag in Tscheljabinsk 2013 

Splitter des im vergangenen Februar abgestürzten Meteoriten zeigten Spuren eines intensiven Schmelzprozesses, die vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre entstanden sein müssten, sagte Viktor Scharygin vom Institut für Geologie und Mineralogie in Nowosibirsk einer Mitteilung zufolge. Sein Team hoffe auf weitere Erkenntnisse, wenn das Hauptstück des Himmelskörpers vom Grund des Tschebarkul-Sees bei Tscheljabinsk gehoben sei.

Die Druckwelle des über der Stadt am Ural explodierten Meteoriten hatte Tausende Gebäude beschädigt. Zerplatzte Fensterscheiben verletzten etwa 1.500 Menschen. Forschern zufolge hatte der Stein ein Gewicht von 10.000 Tonnen und einen Durchmesser von bis zu 20 Metern.

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