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Schüsse in Spanien: Zwei Tote und vier Verletzte

Laut Medienberichten soll sich der mutmaßliche Täter nach mehreren Stunden der Polizei gestellt haben.
Ein Streifenwagen der Guardia Civil fährt mit Blaulicht durch eine Stadt.

Zusammenfassung

  • Bei einem Schusswaffenvorfall in El Ejido, Andalusien, wurden zwei Menschen getötet und vier zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Kleinkinder.
  • Der mutmaßliche Täter, etwa 25 Jahre alt, soll seine Eltern erschossen haben und stellte sich nach mehreren Stunden der Polizei.
  • Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar; die Verletzten, darunter ein sieben Monate altes Baby und ein zweijähriges Mädchen, befinden sich im Krankenhaus.

Bei einem Schusswaffenvorfall sind in Spanien zwei Menschen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt worden, darunter zwei Kleinkinder. Die Tat ereignete sich in der Nacht in der Gemeinde El Ejido in der südspanischen Region Andalusien. Der mutmaßliche Täter habe sich nach mehreren Stunden der Polizei gestellt, berichteten der TV-Sender RTVE und weitere Medien am Dienstag in der Früh unter Berufung auf die Guardia Civil.

Auf Eltern geschossen

Nach Erkenntnissen der Ermittler soll der Mann unter anderem auf seine Eltern geschossen haben, die noch am Tatort starben. Die vier Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Besonders kritisch sei der Zustand eines sieben Monate alten Babys, das nach Angaben der Guardia Civil der Sohn des Verdächtigen ist. Zudem wurde demnach ein zweijähriges Mädchen verletzt. Auch eine Frau und ein älterer Mann seien schwer verletzt worden. Ein Sprecher der Guardia Civil bestätigte die Angaben. 

Die ersten Notrufe seien gegen 23.15 Uhr eingegangen. Die Eltern des mutmaßlichen Täters seien tot in einem Fahrzeug gefunden worden. Der Verdächtige sei etwa 25 Jahre alt. Die Hintergründe der Tat seien weiterhin unklar.

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