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Flugzeugabsturz in Namibia: 3 deutsche Touristen gestorben

Drei deutsche Touristen kamen beim Absturz eines Kleinflugzeugs in der Wüstenregion Sossusvlei, Namibia, ums Leben. Unter den Opfern ist auch Silke Lohmiller, langjährige Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung.
Dune 45 in Namibia

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Namibia sind drei deutsche Touristen sowie der Pilot der Maschine ums Leben gekommen. Das Wrack des seit Sonntag vermissten Flugzeugs wurde Montagfrüh in der Wüstenregion Sossusvlei gefunden, wie der Chef der Fluggesellschaft Desert Air, Willem de Wet erklärte: "Leider gibt es keine Überlebenden."

Langjährige Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung gestorben

Das Flugzeug vom Typ Cessna 2021 war am Sonntag von einer privaten Landebahn nahe dem internationalen Flughafen Hosea Kutako in Richtung einer Touristenlodge in der Wüstenregion gestartet, dort jedoch nie angekommen. Die hohen, ockerfarbenen Sanddünen der Wüste von Sossusvlei sind ein beliebtes Touristenziel in Namibia. Nach Angaben des Tourismusministeriums besuchten 2024 rund 110.000 deutsche Touristen das Land. Deutsche machten damit die größte Besuchergruppe aus.

Zu den Opfern gehören die langjährige Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, Silke Lohmiller, sowie ihr Ehemann Richard und der gemeinsame Sohn. Sie stammten aus der Region Heilbronn.

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