Qatar Airways kündigt Hilfsflüge für gestrandete Passagiere an
Nachdem ein Kind an Bord eines Passagierflugzeugs seinen WLAN-Hotspot in "Terrorist" unbenannt hatte, wurde ein Großeinsatz ausgelöst. (Symbolbild)
Geplant seien unter anderem Verbindungen aus der saudischen Hauptstadt Riad nach Frankfurt am Main oder aus der omanischen Hauptstadt Maskat nach Berlin, wie aus der Mitteilung auf X hervorging.
Regulärer Flugplan ausgesetzt
Passagiere seien weiter aufgerufen, nicht zum Flughafen zu kommen, sofern sie keine offizielle Benachrichtigung von Qatar Airways zu ihrem Flug erhalten hätten. Der reguläre Flugplan ist derzeit ausgesetzt, weil der Luftraum über Katar wegen des Iran-Kriegs geschlossen ist. Die Airline kündigte weitere Informationen für Freitag an.
Die omanische Regierung erklärte, mit ausländischen Regierungen und internationalen Fluggesellschaften zusammenzuarbeiten, um Rückflüge zu organisieren. "Das gilt für alle – unabhängig von der Staatsangehörigkeit", schrieb Außenminister Badr al-Busaidi auf X. Bürger aller Staaten hätten ein grundlegendes Recht auf Sicherheit. Gleichzeitig rief er zu einem sofortigen Ende des Krieges auf.
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