Nächster Fall: Frau stirbt bei Kuchen-Wettessen

Nächster Fall: Frau stirbt bei Kuchen-Wettessen
Die junge Frau lag in Führung und verschluckte sich - mit traurigen Folgen.

Nach einem Todesfall in Australien, ist nun auch Kuchen-Wettessen in Moskau tragisch zu Ende gegangen. Laut russischen Medienberichten kam eine junge Frau ums Leben bei dem Bewerb ums Leben.

Die 23-Jährige habe sich verschluckt und sei daran erstickt, berichtete die Zeitung Komsomolskaja Prawda am Sonntag unter Berufung auf die Behörden. Keiner der Anwesenden habe ihr helfen können. Ärzte konnten demnach nur noch den Tod der Frau feststellen.

Aufgabe des Wettbewerbs am Samstagabend war es, in einer bestimmten Zeit so viel Kuchen und Gebäck zu essen wie möglich. Zwölf Menschen nahmen daran teil. Die junge Frau lag Medienberichten zufolge kurz vor Schluss in Führung. Um tatsächlich zu gewinnen, habe sie gleich mehrere Kuchen geschnappt und sie gegessen. Nach dem Schlusspfiff sei es dann zu der Tragödie gekommen.

Nicht schon wieder

Nicht zum ersten Mal endet damit ein Kuchen-Wettessen tödlich. Am australischen Nationalfeiertag kam eine 60 Jahre alte Frau beim traditionellen Lamington-Kuchen-Wettessen in Queensland ums Leben. Dabei werden Biskuit-Würfel in Schokolade getunkt, in Kokosraspeln gewälzt und so schnell wie möglich verspeist.

Beim Bewerb, der zuvor noch gefilmt worden war, überschlugen sich die Ereignisse plötzlich. Beobachter sagten später, als sich die Frau - angefeurt von den Zuschauern wie alle anderen Teilnehmer -  einen der Kuchen in ihren Mund stopfte, bekam sie plötzlich Atemprobleme. Sie musste noch vor Ort reanimiert werden. Dennoch verstarb sie später im Krankenhaus.

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