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Schwan stoppte Shinkansen in Präfektur Miyagi, Zugführer bremste rechtzeitig.
Drei Hochgeschwindigkeitszüge verspäteten sich, rund 1.300 Fahrgäste betroffen.
Dem Schwan passierte nichts, Shinkansen sind für Pünktlichkeit und Sicherheit bekannt.
In Japan hat ein Schwan Japans weltberühmten Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen ausgebremst. Ein Zugführer habe das Tier in der nordöstlichen Präfektur Miyagi plötzlich auf den Gleisen ausgemacht und seinen Zug - zum Glück rechtzeitig - zum Stehen gebracht, wie der Betreiber bekannt gab. Dem Tier sei nichts zugestoßen. Dafür aber verspäteten sich gleich drei der "bullet trains" (Geschoss-Züge).
Davon seien rund 1.300 Fahrgäste betroffen gewesen, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo festhielt. Japans Shinkansen sind für ihre Spitzengeschwindigkeit von bis zu 330 Kilometern in der Stunde, ihre Pünktlichkeit und Sicherheit bekannt.
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